Dienstag, 30. April 2024

Geldanlage als Operative Professional

Nach dem Operative Professional geht die Karriere richtig los. In den nächsten Jahren wird sich das Gehalt deutlich steigern und man sollte sich die Frage stellen, wie spare ich Geld für später an. Das kann der Wunsch nach einer eigenen Immobilie sein oder aber auch die Altersvorsorge für die man sparen möchte. Auch ich habe mir diese Frage gestellt und hatte erstmal keine Antwort darauf. Da ich wie wahrscheinlich viele Deutsche eher ein konservativer Mensch im Umgang mit Geld bin, wollte ich auch kein zu hohes Risiko eingehen. Des Weiteren war mir wichtig, dass ich mich nicht ständig damit beschäftigen muss. Also habe ich die Geldanlage von einer Bank machen lassen mit einem Finanzprodukt. Nach ca. 5 Jahren merkte ich aber das die Kosten für das Aktien Depot die Gewinne erheblich schmälern.

Das war der Zeitpunkt das Thema selbst in die Hand zu nehmen und so fing ich an zu recherchieren. Die Antwort waren ETFs, um genauer zu sein das 70/30-Portfolio (klassische Weltportfolio). Genau mit dieser Strategie fahre ich nun ca. 8 Jahre schon sehr gut, keine zu hohes Risiko durch starke Diversifizierung und kaum Kosten und Aufwand das ganze jeden Monat zu besparen.
Ich stecke einfach jeden Monat 70% meiner Sparrate in den MSCI World und 30% meiner Sparrate in den MSCI Emerging Markets. 


Vorteile

Das 70/30-Portfolio hat eine Reihe von Vorteilen.

  • Weltweit diversifiziert

  • Geringe Komplexität

  • Kann mit vielen ETFs umgesetzt werden

  • Geringe Kosten

  • Political Risk Prämie für Schwellenländer

  • Gutes Rendite Risiko Verhältnis

Was braucht man nun aber noch für die Geldanlage, richtig, einen Broker / Bank.
Ich habe mich damals für ING DIBA entschieden und muss sagen, dass ich mit der Anmeldung, App, Sicherheit und den Gesamtkosten echt zufrieden bin. Auch mein normales Girokonto habe ich zu ING DIBA gewechselt. Die Kostenlose Kreditkarte und das abholen von Geld an jeder Bank in Deutschland und zwar kostenlos hat mich extrem überzeugt. Ich frage mich immer warum ich so lange bei der Sparkasse geblieben bin. die App bei der ING ist deutlich besser und auch das Authentifizierungsverfahren um ins Onlinebanking zu kommen wirkt aktueller und sicherer.

Es gibt auch immer ziemlich gute Eröffnungsboni, schaut einfach mal rein. Das Konto ist bei Personen bis 28 Jahren kostenlos, der ab einem Geldeingang von 700 EUR. 

http://www.ing.de/depotkwk/b/Wrfp6v0ePs5cAypRUd77XNo9erNgI0N1C05s2nPmaFm6PwzhIPWX6BqP8J97JZnwOgOoqebw9uvKZ2AIIxobb-jZlsXD-3Tvg-DfGOcuOMQ=

Viel Erfolg wünsche ich euch!






Donnerstag, 6. Juni 2019

Studiengang IT Business Management in 4 Semestern zum Bachelor



Ich möchte euch heute eine sehr erfreuliche Nachricht mitteilen.
Die Hochschule Weserbergland hat den Studiengang IT Business Management mit dem Abschluss als Bachelor of Science (B.Sc.) akkreditiert (ZEvA).
Das bedeutet ihr könnt nun einen vollwertigen Bachelor of Science in nur 4 Semestern erwerben. Darauf haben viele die den Operative Professional gemacht haben schon lange gewartet. Ich möchte euch hier schnell ein paar Eckdaten nennen.

Weitere Informationen findet ihr im Flyer [hier]

Studienabschluss
Bachelor of Science (B.Sc.) mit 180 ECTS-Punkten
89 ECTS werden Ihnen zu Beginn Ihres Studiums
direkt angerechnet

Studienmodell
Mix aus Selbststudium, virtuellen Veranstaltungen und Präsenzen
an der HSW. Diese finden im Durchschnitt alle 4 Wochen jeweils
Freitag Nachmittags und Samstags statt.

Voraussetzungen
Erstausbildung als IHK Fachinformatiker in Systemintegration
oder Anwendungsentwicklung, IHK Informatikkaufmann, IHK
IT-System-Elektroniker oder IHK IT-System-Kaufmann
eine Fortbildung zum Operative Professional
eine mindestens dreijährige, IT-orientierte Berufserfahrung
nach Abschluss der Erstausbildung

Studienbeginn/-dauer
Jährlich im September, 4 Semester (24 Monate).

Studiengebühren
Monatlich 390 Euro sowie eine einmalige Gebühr über
250 Euro für Zulassung und Prüfung der pauschalen
Anrechnung
Insgesamt 9.610 Euro

Das Studium wird ein Mix aus Selbststudium, Onlinevorlesungen sowie Präsentzphasen sein. Ca. alle 4 Wochen werden zwei Tage (Freitag Nachmittag, Samstag) Präsenzen angeboten.
Diese sind verpflichtend und müssen wahrgenommen werden. Anders als im Operative Professional wird es hier auch fachliche Themen geben außerhalb von Projektmanagement, Mitarbeiterführung oder Requirements Engineering.
Laut Modulplan wird es unter anderem Blöcke zu folgenden Themen geben:

Einführung Wirtschaftsinformatik und BWL
Buchführung und Kostenrechnung
Wirtschaftsmathematik / Statistik

Dazu kann man zwei Dinge sagen, einerseits sieht man hier schön den wirtschaftlichen Teil der das „IT Business Management“ im Studiengang wiederspiegelt. Andererseits wird es auch „mathematische/technische“ Themen geben.
Diese sind wohl Teil um später einen Bachelor of Science gewähren zu können. Andernfalls wäre das wohl nicht möglich gewesen. Die Entscheidung mehr technisch/mathematischen Inhalt aufzunehmen um einen B.Sc. anbieten zu können, halte ich für eine sinnvolle Entscheidung.
Denn dieser Abschluss ist in der IT wohl der Verbreitetste und wird überall anerkannt.

Eine Gesamtsumme von 9610 EUR ist zwar kein Pappenstiel, aber liegt immer noch im Rahmen aus meiner Sicht. Andere private Fachhochschulen nehmen ähnliche Preise pro Monat.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sich der Studiengang etabliert und für alle OPs eine solide Möglichkeit wird einen Bachelor nach dem OP machen zu können ohne die volle Studiendauer.

Zum weiteren Informationen und zum Studiengang geht es hier



Donnerstag, 16. Mai 2019

4 Jahre praktische Erfahrung als Operative Professional (IT Business Manager)


Es ist nun einige Jahre her, dass ich den OP abgeschlossen habe.
Nun wird es Zeit mal ein Feedback zu geben. Was hat mir der OP wirklich gebracht?

2015 habe ich den OP abgeschlossen, damals habe ich bei einem Mittelständischen Unternehmen mit ca. 3000 Mitarbeitern gearbeitet.
Mein fachlicher Schwerpunkt war damals PLM & CAD Beratung. Dieser hat sich auch nicht geändert, nur die Firma ist eine andere geworden.

2018 habe ich erneut die Firma gewechselt. Wieder ein mittelständisches Unternehmen, aber mit ca. 17000 Mitarbeitern. Diesmal handelt es sich um ein IG Metall Unternehmen.
Dort kommt es bei der Einstufung nicht nur auf Erfahrung an, sondern auch auf den Bildungsabschluss. Hier hat sich der OP positiv auf meine Endgeldgruppe ausgewirkt. Es ist also ein positiver monetärer Erfolg eingetreten.

Kommen wir nun zum Thema fachliche Qualifizierung. Ich habe den IT Business Manager abgeschlossen, welcher den Schwerpunkt auf Projektmanagement legt.
Projektmanagement ist nicht mein Hauptaufgabengebiet, ist aber ein großer Teil meiner täglichen Arbeit. Denn das Unternehmen in dem ich arbeite, verfolgt einen agilen Projektmanagementansatz in der IT. Durch den OP habe ich diese Arbeitsweisen bereits kennengelernt und kann mit Ihnen sicher umgehen. Hier liegt der Schwerpunkt auf Methoden und Wording.

Ich weiß also worüber die Kollegen sprechen und kann sicher mitdiskutieren oder auch mal Impulse in die richtige Richtung geben. Ich habe festgestellt, dass ich einer der Personen bin, die am sicherersten mit dem Thema Projektmanagement umgehen können. Ich kenne die meisten Methoden und weiß genau worauf es ankommt, wenn man Projektleiter oder Teilprojektleiter ist. Das lässt mich nicht nur fachlich, sondern auch methodisch professionell dastehen.

Ein weiterer Pfeiler meiner beruflichen Weiterentwicklung ist auf jeden Fall die englische Sprache. Dies ist kein Teil dem man im OP lernt, aber in großen internationalen Unternehmen wichtig ist.
Viele der Meetings & Workshops an denen ich teilnehme sind komplett auf Englisch. Ich habe die letzten Jahre kontinuierlich an meinem Englisch gearbeitet. Es ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Arbeitswelt in der IT und in großen Firmen unabdingbar. Das ist nichts was man im OP lernt, aber auf jeden Fall benötigt wenn man in großen Firmen Fuß fassen will.

Also neben der Weiterbildung zum OP immer auch versuchen das eigene Englisch zu verbessern. Ich bin aktuell ungefähr auf B2 Niveau, was völlig ausreichend ist, aber immer auch trainiert werden will.

Mein Resümee seit dem Abschluss des OPs fällt wie folgt aus:
  • Positive Entwicklung des Gehalts
  • Job in einem größeren internationaleren Unternehmen
  • Erweitertes Aufgabengebiet im Bereich Projektmanagement

Ich kann für mich also sagen, ja der OP hat sich gelohnt. Wenn ich sehe was ich investiert habe an Zeit und Geld. Stellt er für mich eine gute Bildungsrendite da.
Wäre ich 2013 noch mal an den Punkt, würde ich es wieder genauso machen. Gerade in Hinblick darauf, dass es in Naher Zukunft einen verkürzten Bachelor in diesem Bereich geben wird.
Ich habe  aus meiner Sicht gegenüber eines Studiums nichts verloren, sondern eine ganze Menge praxisorientiertes Wissen gewonnen.



Freitag, 26. April 2019

[Update] Bachelor nach dem Operative Professional ab 2019 ohne Abitur



[Stand 26.04.2019]
Liebe Studieninteressierte,

vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen zu unserer Befragung bzgl. eines möglichen Studienstarts des Bachelor IT Business Management zum 01.09.2019. Auf Grund der positiven Resonanz hat sich die Hochschule Weserbergland dazu entschieden, den Studiengang im Falle der erfolgreichen Akkreditierung noch in diesem Jahr starten zu lassen.

Der Studiengang befindet sich noch immer in der Akkreditierung und wir rechnen hier Mitte/Ende Mai mit einem finalen schriftlichen Bescheid, eine positive mündliche Rückmeldung zur Akkreditierung haben wir aber bereits erhalten.

Eine reguläre Bewerbung ist jedoch erst nach der erfolgten schriftlichen Akkreditierung formal möglich. Damit Sie aber bereits jetzt mit ihrer persönlichen Planung beginnen können (das erste Veranstaltungswochenende ist aktuell für den 06.09.2019 / 07.09.2019 vorgesehen), können Sie als langjährige Interessenten am Forschungsprojekt Open IT und dem hier entwickelten Studienmodell ihren Studienplatz reservieren. Schicken Sie hierzu einfach formlos eine E-Mail an Herrn Martin Kreft (kreft@hsw-hameln.de), dass Sie sich einen Studienplatz reservieren möchten und geben Sie hierbei zusätzlich ihre Kontaktdaten an. Zu Ihrer Information haben wir im Anhang den Studienaufbau sowie die wichtigsten Informationen zum Studium beigefügt.

Detaillierte Informationen zum ersten Studienjahr (bspw. die geplanten Veranstaltungstermine sowie die Modulbeschreibungen des ersten Jahres) sowie die notwendigen Bewerbungsdokumente bekommen alle auf der Reservierungsliste nach der erfolgreichen Akkreditierung per Email zugeschickt.

Für die spätere Bewerbung sind übrigens beglaubigte Kopien ihrer Hochschulzugangsberechtigung, ihrer IT-Erstausbildung sowie der Fortbildung zum Operative Professional notwendig. Nach Ihrer Reservierung haben Sie also ausreichend Zeit, die notwendigen Unterlagen bereits zusammenzustellen. 

Wir freuen uns auf den Studienstart nach der erfolgreichen Erprobungs- und Erforschungsphase.


[Stand 23.03.2019]
Mich hat gestern eine E-Mail von der Hochschule Weserbergland erreicht. Dabei geht es darum, dass die Akkreditierung des Studiengangs fast abgeschlossen ist. Allerdings gibt es nur eine kurze Phase für eine Zusage zum Studiengang wenn dieser schon 2019 starten soll. Man beachte auch, dass der Abschluss sich auf einen Bachelor of Science geändert hat. Aber lest selbst:

Der erprobte Zertifikatsstudiengang „Bachelor IT Business Management“ befindet sich aktuell in der Akkreditierung durch die ZEvA.  Die Hochschule Weserbergland steht im Falle einer erfolgreichen Akkreditierung vor der Frage, ob der Studiengang zum 01.09.2019 oder zum 01.09.2020 starten soll. Ein Studienstart bereits 2019 ist lediglich möglich, wenn sich trotz der kurzen Entscheidungs- und Bewerbungsfrist nach der Akkreditierung ausreichend Studieninteressierte finden. 

Daher benötigen wir Ihre Mithilfe!

Bitte teilen Sie uns bis zum 31.03.2019 mit, ob Sie im Falle einer Akkreditierung das Studium zum 01.09.2019 aufnehmen würden und wir mit einer Bewerbung Ihrerseits rechnen können.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zum geplanten Studiengang: 

Zugangsvoraussetzung
  • Voraussetzung zur Zulassung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder eine vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur als gleichwertig anerkannte Vorbildung (vgl. hierzu www.studieren-in-niedersachsen.de)
  • eine Erstausbildung in einer der folgenden Ausbildungen: IHK Fachinformatiker/in Systemintegration, IHK Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung, IHK Informatikkaufmann/kauffrau, IHK IT-System-Elektroniker/in oder IHK IT-System-Kaufmann/Kauffrau entsprechen
  • Fortbildung zum Operative Professional
  • dreijährige einschlägige Berufserfahrung
Dauer: 8 Semester, davon werden 4 Semester angerechnet = 4 Semester (24 Monate) reale Studiendauer
Studienabschluss:  Bachelor of Science
ECTS: 180 ECTS, davon werden 89 ECTS angerechnet
Kosten: 390,00 €/Monat + Gebühr für die Zulassungsprüfung pauschale Anrechnung

Geplante Stundeninhalte: siehe Bild

Wichtig: Es handelt sich hier noch nicht um das Bewerbungsverfahren!


[Stand 20.2.2018]
Es gibt mal wieder was neues zum Thema Bachelor nach dem Operative Professional. Das große Problem nach dem Operative Professional einen Bachelor zu machen, war bis jetzt immer die Anerkennung der bereits erbrachten Leistung durch den Operative Professional.

Die offene Hochschule bietet ab dem Jahr 2018 Jahr 2019 einen Bachelor of Arts für Operative Professional Absolventen an. Dieser dauert 1,5 Jahre plus Bachelor Thesis.

Dabei handelt es sich um einen Studiengang der extra für Menschen mit Operative Professional ins Leben gerufen wurde. Der Studiengang heißt

Bachelor IT Business Management

Die Projektphase zur Akkreditierung endet im Sep. 2018. Danach wird die Akkreditierung beantragt, diese dauert zwischen 3 und 6 Monate. Sie wird wohl aber voraussichtlich gewährt werden, da es schon Erfahrungen in vergleichbaren Projekten gibt. Mich hat gestern eine E-Mail erreicht, in der mir mitgeteilt wurde, dass der Studiengang sich auf das Jahr 2019 verschiebt.

Dies liegt lauf Prof. Dr. Zobeltitz wohl an der Dauer der Akkreditierung. Denn als öffentliches Forschungsprojekt, müssen alle Ergebnisse zu erst veröffentlicht werden. Aus diesem Grund wird der Start des Studiums auf 2019 verlegt.

Zugangsvoraussetzungen
  • Bestandene Prüfung zum Operative Professional (IT-Entwickler, IT-Projektleiter oder IT-Berater)
  • Bestandene IHK-Erstausbildung im Bereich IT (Fachinformatiker Anwendungsentwickler, Fachinformatiker Systemintegration, IT-System-Elektroniker, Informatikkaufmann, IT-System-Kaufmann)
  • 5 Jahre Berufserfahrung im Berufsfeld IT müssen nach der bestandenen IHK-Erstausbildung zum Studienstart nachweisbar sein
Es wird kein Abitur oder Fachabitur benötigt um das Studium zu beginnen. Was grundsätzlich sicher dazu führen wird, dass mehr Leuten dieser Studiengang zugänglich ist.

Ich finde den Studiengang sehr interessant und habe mich unverbindlich angemeldet. Leider kostet der Studiengang 400 EUR im Monat, was eine Gesamtsumme von ca. 9600 EUR bedeutet.

Diese kann sich aber durchaus rentieren, wenn dadurch ein höherer Abschluss erreicht wird, der sich auch aufs Gehalt auswirkt.

Bei den Inhalten wird es sich eher um BWL Themen handeln und weniger Informatik. Der Grund dafür ist, dass im OP eher BWL Themen und weniger Informatik als Inhalt vermittelt wird. Andernfalls könnte man sich die Inhalte des OP's nicht anrechnen lassen.

Dennoch finde ich es eine gute Sache, da man in 1,5 Semestern einen Bachelor erreichen kann. Was gerade mal 1,5 Jahren sind.

Der Studiengang wird ab 2018 aber nur dann angeboten, wenn sich genügend Teilnehmer finden lassen. Ansonsten startet er erst ab 2020.

Zusammengefasst heißt das:
  • Kurze Studiendauer (1,5 Jahre + BA Thesis)
  • Kein Abitur oder Fachabitur notwendig
  • Abschluss wird ein Bachelor of Arts sein
  • Kosten rund 9600 EUR für die gesamte Studiendauer
Mein Interesse hat der Studiengang auf jeden Fall geweckt und ich habe mich angemeldet.

Einem Master in diesem Bereich steht dann nichts mehr im Wege.

Informationen zum Studiengang gibt es hier: 

Was denkt ihr darüber? Würdet ihr euch auch anmelden?



Montag, 15. April 2019

Literaturliste Projektmanagement Amazon Kindle

Fachbücher sind oft sehr teuer. Gerade gute Fachbücher kosten gut und gerne mal zwischen 50 und 100 Euro. Gebundene Ausgaben machen sich zwar zu Hause im Regal gut, sind aber oft teurer als die digitale Ausgabe. Aus diesem Grund habe ich mir schon vor einiger Zeit einen Amazon Kindle gekauft. Zwar ist dieser in der Anschaffung erst mal etwas teurer, aber er lohnt sich aus meiner Sicht doch sehr. Denn man die Möglichkeit viele Bücher auf einem Gerät zu haben und diese jeder Zeit zu lesen wenn man unterwegs ist z.B. Des Weiteren finde ich es sehr angenehm das der Kindle ein beleuchtetes Display hat. Man ist also nicht auf Tageslicht oder eine Lampe angewiesen.

Alles Pluspunkte warum ich einen Kindel toll finde und er eine gute Alternative zu einen konventionellen Buch darstellt.

Aus meiner Sicht reicht der kleinste Paperwhite der Kindleserie auf jeden Fall aus.

Ihr merkt schon, ich bin überzeugt vom Kindle. Aber jetzt zum Thema dieses Artikels, es geht darum, dass Amazon ein Kindle Unlimited Paket für 30 Tage zum testen anbietet. Das ist in unserem Fall sehr gut, denn wer es vermeiden will teuere Projektmanagement Bücher kaufen zu müssen kann diese auch im Kindle Unlimited Paket lesen. Ihr könnt diese Bücher also vollkommen kostenfrei lesen sofern ich einen Kindle besitzt. Wer viel liest, wird ohnehin einen haben. Meiner Meinung nach eine gute Investition wenn es um fachliche Weiterbildung geht.Denn wir müssen mal ehrlich sein, lesen lohnt sich immer!
Im folgenden möchte ich euch eine kleine Liste guter Bücher vorstellen die ihr mit dem Kindle lesen könnt.
Projektmanagement
Requirements Engineering
Leider sind nicht alle Bücher die ich euch aufgelistet habe im Kindle Unlimited Paket, aber ich wollte euch diese nicht vorenthalten. Ich habe noch ein Buch welches ich gut finde zum Thema Rhetorik und Auftreten. Aus meiner Sicht ein sehr wichtiger Teil für die Präsentation sowie im Berufsleben. Wer sich besser verkaufen kann, der hat auch mehr Erfolg. Das mag der ein oder andere nicht mögen, ist aber eine Tatsache. Zum kostenfreien Kindle Unlimited Monat geht es hier entlang.

Operative Professional Amazon Kindle

Ich wünsche euch viel Spaß mit den Büchern. 



Mittwoch, 13. März 2019

Interview - IHK-Weiterbildung zum Operative Professional mit Simon Stork



Ich habe letztes Jahr ein Interview mit Stefan Macke von der Website fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net aufgezeichnet.
Dabei geht es allgemein um den Operative Professional und wie meine Erfahrungen damit sind. Die Aufzeichnung ist 57 Minuten lang und beantwortet folgende Fragen.

  • Was ist der Operative Professional?
  • Welche Ausrichtungen des OP gibt es?
  • Welche Ausrichtung hast du für dich selbst gewählt und warum?
  • Welche Inhalte werden beim OP vermittelt?
  • War dir die fehlende Technik bewusst? Was sagen andere Teilnehmer dazu?
  • Sind die vermittelten Inhalte von Wert und für die Praxis relevant? Wie hoch war der Anteil an Lehrstoff, den du direkt in der Praxis anwenden konntest?
  • Wie sieht die Prüfung aus?
  • Wie lange hat deine Fortbildung zum OP gedauert?
  • Was kostet der OP?
  • Welchen Bildungsträger würdest du empfehlen?
  • Offiziell ist der OP gleichwertig zu einem Bachelor. Wie schätzt du die tatsächliche Anerkennung in der Arbeitswelt ein?
  • Wird der OP tendenziell von Kollegen anerkannt oder wird man eher geliebäugelt?
  • Es gibt auch noch die „Strategic Professionals“, sprich z.B. den „Geprüften Wirtschaftsinformatiker“. Macht das „Upgrade“ dazu Sinn?
  • Wovon würdest du die Entscheidung zwischen OP und Studium abhängig machen? Wann wäre ein Studium sinnvoller?
  • Wie schätzt du die weitere Entwicklung rund um den OP ein?
  • Wir der OP auch im öffentlichen Dienst anerkannt?
  • Würdest du den OP prinzipiell weiterempfehlen?


Ich fand das Interview sehr spannend und Stefan war ein guter Gesprächspartner. Wer sich das Ganze in voller Länge anhören möchte klickt hier entlang.

Interview mit Simon Stork - Operative Professional


Montag, 26. Februar 2018

Gehaltsstudie IT Berufe 2018 - Gehalt Operative Professional

Aktuell einwickeln sich die Gehälter in der IT sehr gut. Aus diesem Grund lohnt sich ein Blick auf die Gehalsstudie von  CompensationPartner GmbH.

In dem frei zugänglichen Teil der Studie, habe ich eine interessante Feststellung gemacht. Es dreht sich nämlich um die Frage, wie unterscheiden sich der Bachelor und der Meister (OP)
in der Vergütung?

Es wird ja oft darüber gesprochen, dass der Bachelor und der OP auf dem gleichen DQR 6 Level sind, aber Bachelor natürlich ein akademischer Abschluss ist der OP aber ein IHK Abschluss. Draus schlussfolgern die meisten, der Bachelor wird später auf mehr verdienen.

Aber ist das wirklich so?

Dieser Frage kommen wir mir der Studie etwas näher, denn hier wird auch aufgeschlüsselt, welche Abschlüsse wie viel im Mittelwert verdienen.

Erkennen lässt sich, dass der Meister (OP) im Mittelwert 58887 EUR verdient und der Bachelor 53308 EUR. Das ist eine sehr interessante Information, denn es wird oft behauptet, dass der Bachelor eine höhere Gehaltssteigerung im Verlauf der Berufstätigkeit hat.

Diese Studie würde dem etwas widersprechen, sie zeigt sogar dass der Meister/Fachwirt durchaus auch bei der Vergütung gegenüber der Ausbildung honoriert wird. Hier liegt die zweite entschiedene Erkenntnis, der Meister (OP) lohnt sich monetär.

Denn er führt zu gut 10000 EUR mehr Brutto gegenüber der Ausbildung. Wenn man die Kosten für den OP dagegen rechnet, ist es auf jeden Fall eine lohnende Investition!

Ein weiterer Punkt in der Studie ist das Gehalt nach Tätigkeitsfeld. Hier lässt sich gut erkennen, dass IT-Projektleiter sowie IT-Berater zu den Topverdienern gehören.

Genau auf diese Tätigkeitsbereiche bereitet der OP vor. Spricht also ein weiteres mal dafür, dass sich ein OP lohnt.

Ich denke diese Studie ist für alle interessant die sich fragen, was bringt mir der OP später an Geld.
Natürlich kommt es hier auf jeden selber an, wie gut man verhandelt und wo man arbeitet. Aber die Chance ist da, man muss sie nur ergreifen.



Wenn auch ihr mehr verdienen möchtet, euch aber nicht sicher seid wie man die Sache angeht. Dann schaut mal hier rein. Geheime Tricks für mehr Gehalt: Ein Chef verrät, wie Sie Ihren Chef überzeugen.

Hier geht es zu gesamten PDF-File zum download.



Donnerstag, 5. Oktober 2017

Fazit 2 Jahre OP-Blog.de


Nun besteht der OP-blog schon seit etwas mehr als zwei Jahren. In dieser Zeit habe ich immer versucht Menschen die sich für den OP interessieren oder auch schon mitten drin sind, Informationen zu bieten die neu und interessant sind.
Dabei geht es mir primär darum, die Informationen die ich sammele weiterzugeben und eine Ressource aufzubauen auf der man möglichst dichte und viele Informationen zum OP findet.

In diesen zwei Jahren  haben ich das Design des Blogs mehrfach angepasst und besser gestaltet. Ich habe versucht alles besser auffindbar zu machen und auch die Beiträge bezüglich Google zu optimieren. Denn nichts ist schlechter als Informationen die niemand findet!

Ich habe versucht verschiedene Arten von Inhalten zu kreieren. Inhalte die sich auf den Inhalt der Westbildung beziehen, Inhalte die eher nach dem OP wichtig werden. Inhalte der die sich auf die Prüfungsvorbereitung und Durchführung der Projektarbeit beziehen.

In die letzten zwei Jahren, sind die Brucherzahlen kontinuierlich angestiegen. In den letzten zwei Jahren wurde die Seite 57770 aufgerufen. Das ist sicher keine sehr hohe Zahl, allerdings bedient mein Blog auch eher eine Nische. 


Ich habe in den letzten Jahren viele nette E-Mails mit Fragen und auch Lob bekommen. Die Kommentare auf dem Blog hielten sich in Grenzen, leider sind alte Kommentare verloren gegangen als ich die Domainumstellung gemacht habe.

Nun zu euch, ich würde gerne wissen, welche Inhalte ihr noch vermehrt sehen wollt. Was Fehlt euch auf dem Blog? Was interessiert euch am meisten?

Ich sehe natürlich anhand der Aufrufe, welcher Artikel der am meisten aufgerufene wird, dabei handelt es sich um.

Es scheint also allgemein einen großen Wissenshunger nach der Frage zu geben, wie anerkannt ist der OP in der Wirtschaft. Diese Frage lässt sich wohl leider nicht pauschal und schon gar nicht einfach beantworten.

Dennoch würde mich interessieren, was euch noch weiterhin interessieren mag. Schreibt mir doch eine E-Mail oder in die Kommentare.

Dienstag, 19. September 2017

Verteilung der gewählten Operative Professional Profile


Vor einiger Zeit habe ich auf meinen Blog die Besucher gefragt für welches Profil sie sich entschieden haben. Insgesamt haben 240 Leute teilgenommen. Das Ergebnis ist relativ deutlich ausgefallen.

20 Stimmen für Geprüfter IT-Entwickler - Certified IT System Manager
188 Stimmen für Geprüfter IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager
37 Stimmen für Geprüfter IT-Berater - Certified IT System Consultant
5 Stimmen für Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manager


Der klare Favorit der Teilnehmer des Operative Professionals ist demnach ganz deutlich der Geprüfte IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager. 

Es scheint also so, als wenn die meisten Teilnehmer in den Bereich des Projektmanagements einsteigen wollen und sich aus diesem Grund für diese Weiterbildung entscheiden.

Nicht wirklich gut, wird der Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manager, der mit 2% und 5 Stimmen sehr weit abgeschlagen ist.

Diese Weiterbildung richtet sich aus meiner Sicht mehr an die IT Kaufleute, weniger an die Fachinformatiker. Es scheint allerdings wenig Bedarf für eine solche Postion zu geben, sonst würden wohl mehr Teilnehmer dieses Profil wählen.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass viele den Certified IT Business Manager wählen, weil der Titel sich am besten anhört. Er hört sich aus meiner Sicht am besten von allen Titel an und sieht sicher auch auf einer Visitenkarte am besten aus.

Mich würde auch eure Meinung interessieren, wie sieht ihr das? Warum wird der Certified IT Business Manager so häufig gewählt? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.



Mittwoch, 26. Juli 2017

Entwicklung Open IT Master - Anrechnungsstudiengangs an der Offenen Hochschule


Wie ich ja bereits mehrfach berichtet habe, führt die offene Hochschuke seit September 2016 einen Anerkennungsstudiengang durch. dabei handelt es sich um den Open IT Master. Dabei handelt es sich um einen akademischen Master der auf den Operative Professional aufsetzt.

Die offene Hochschule hat nun ein You Tube Video veröffentlicht, in dem Sie auf das Anrechnungsverfahren eingeht. Ich fand den Beitrag sehr interesseant
Herr Prof. Dr. Michael Städler und Herr Dr. Mario Seger bieten im Webinar "Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs" einen Einblick in die Vorgehensweisen des Forschungsprojekts Open IT bei der Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs für IT-Praktiker.
Dieses Webinar wurde im Rahmen der Webinarreihe "Anrechnung und Anerkennung" von der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" und dem Netzwerk Offene Hochschulen realisiert und umgesetzt.
Zitat: https://www.youtube.com/watch?v=k8ZiUcSvnKc

Ich wüsnche euch Viel Spaß beim zuschauen.



Freitag, 5. Mai 2017

Neue Visitenkarten braucht der Operative Professional

 Nach bestandener Prüfung, dürft ihr nun entsprechend eurer Ausrichtung einen Titel tragen.
  • Geprüfter IT-Entwickler - Certified IT System Manager
  • Geprüfter IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager
  • Geprüfter IT-Berater - Certified IT System Consultant
  • Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manage
Was läge da näher als sich für den professionellen Eindruck neue Visitenkarten drucken zu lassen?

Wer professionell ist, sollte auch professionell wirken.

Warum brauche ich als Arbeitnehmer im Business eine Visitenkarte?
  • Sich Als Experte oder Dienstleister empfehlen
  • Seine Kompetenzen auf den Punkt bringen
  • Neugier erzeugen
  • Professionalität ausstrahlen
  • sich bekannt und erreichbar machen
Die Herausforderung einer Visitenkarte besteht allerdings darin knapp und prägnant auf den Punkt zu kommen und das ganze auf einem standardisierten Scheckkartenformat von 85x54 Millimetern.

Wer das selber gestalten mal ausprobieren möchte sollte vom genannten Format nicht abweichen. Die folgende Inhalte sind ein muss für eine Visitenkarte.

  • Vor- und Nachname
  • Berufsbezeichnung, Position
  • Firmenname & Logo
  • Mobil-/Telefonnummer
  • Telefaxnummer
  • Anschrift
  • E-Mail-Adresse
  • Website, Blog oder Online-Profile
Wichtig ist, dass man die Karten stets aktuell hält, denn niemand hat etwas von veralteten Informationen. Die Schrift für die wichtigen Informationen sollte nicht zu verspielt sein und gut lesbar. Denn das wichtigste ist, dass man schnell alle relevanten Informationen im Überblick sieht.

Des Weiteren behindert verspielte Schrift das automatische einscannen und erkennen von Visitenkarten via APP.

Mittlerweile gibt es auch gute online Tools wie z.B. cewe-print.de, mit denen man Visitenkarten leicht und schnell von zu Hause aus gestalten und bestellen kann.

Wenn man etwas begabter im Grafikdesign ist, kann man sich bei cewe-print.de Vorlagen für Adobe Illustrator oder InDesign herunterladen. Finde ich besonders gut für die, die etwas mehr gestalterische Freiheit möchten.

Allerdings sollte man darauf achten, dass die Visitenkarte nicht zu überladen wirkt, denn im Vordergrund sollte die Lesbarkeit der Karte stehen.

Hier noch ein Beispiel für eine gelungene Visitenkarte wie ich finde.


Wie sieht eure Visitenkarte aus, oder welchen Stil bevorzugt ihr? Lieber klassisch und clean oder verspielt und bunt?


Dienstag, 21. März 2017

Buchempfehlungen für Projektleiter


Welches Projektmanagementbuch ist das Beste?

Auf diese Frage kann es natürlich keine klare Antwort geben. Denn die Antwort hängt von vielen Faktoren ab. Dennoch möchte ich euch hier einige Standardwerke sowie persönliche Empfehlungen auflisten, die euch in euren Projekten voran bringen werden.

Solltet ihr ein wirklich gutes Buch in der Liste hier vermissen, zögert nicht mir dies mitzuteilen. Ich werde es auf jeden Fall prüfen und ggf. in die Liste mit aufnehmen.

Bei diesem Empfehlungen geht es weniger um die Nutzbarkeit der Bücher für die Prüfung, sondern mehr was man in der Praxis gut nutzen kann und als Projektleiter gelesen haben sollte.

Warum sind solche Fachbücher oft sehr teuer? Diese Frage stellen sich sicher viele Interessierte. Die Antwort ist recht einfach, gutes konzeptionell aufgearbeitetes Wissen gibt es nicht um sonst im Internet. Die Kompetenz und das Fach Know How lassen sich die Autoren bezahlen.







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