Donnerstag, 5. Oktober 2017

Fazit 2 Jahre OP-Blog.de


Nun besteht der OP-blog schon seid etwas mehr als zwei Jahren. In dieser Zeit habe ich immer versucht Menschen die sich für den OP interessieren oder auch schon mitten drin sind, Informationen zu bieten die neu und interessant sind.
Dabei geht es mir primär darum, die Informationen die ich sammele weiterzugeben und eine Ressource aufzubauen auf der man möglichst dichte und viele Informationen zum OP findet.

In diesen zwei Jahren  haben ich das Design des Blogs mehrfach angepasst und besser gestaltet. Ich habe versucht alles besser auffindbar zu machen und auch die Beiträge bezüglich Google zu optimieren. Denn nichts ist schlechter als Informationen die niemand findet!

Ich habe versucht verschiedene Arten von Inhalten zu kreieren. Inhalte die sich auf den Inhalt der Westbildung beziehen, Inhalte die eher nach dem OP wichtig werden. Inhalte der die sich auf die Prüfungsvorbereitung und Durchführung der Projektarbeit beziehen.

In die letzten zwei Jahren, sind die Brucherzahlen kontinuierlich angestiegen. In den letzten zwei Jahren wurde die Seite 57770 aufgerufen. Das ist sicher keine sehr hohe Zahl, allerdings bedient mein Blog auch eher eine Nische. 


Ich habe in den letzten Jahren viele nette E-Mails mit Fragen und auch Lob bekommen. Die Kommentare auf dem Blog hielten sich in Grenzen, leider sind alte Kommentare verloren gegangen als ich die Domainumstellung gemacht habe.

Nun zu euch, ich würde gerne wissen, welche Inhalte ihr noch vermehrt sehen wollt. Was Fehlt euch auf dem Blog? Was interessiert euch am meisten?

Ich sehe natürlich anhand der Aufrufe, welcher Artikel der am meisten aufgerufene wird, dabei handelt es sich um.

Es scheint also allgemein einen großen Wissenshunger nach der Frage zu geben, wie anerkannt ist der OP in der Wirtschaft. Diese Frage lässt sich wohl leider nicht pauschal und schon gar nicht einfach beantworten.

Dennoch würde mich interessieren, was euch noch weiterhin interessieren mag. Schreibt mir doch eine E-Mail oder in die Kommentare.

Dienstag, 19. September 2017

Verteilung der gewählten Operative Professional Profile


Vor einiger Zeit habe ich auf meinen Blog die Besucher gefragt für welches Profil sie sich entschieden haben. Insgesamt haben 240 Leute teilgenommen. Das Ergebnis ist relativ deutlich ausgefallen.

20 Stimmen für Geprüfter IT-Entwickler - Certified IT System Manager
188 Stimmen für Geprüfter IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager
37 Stimmen für Geprüfter IT-Berater - Certified IT System Consultant
5 Stimmen für Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manager


Der klare Favorit der Teilnehmer des Operative Professionals ist demnach ganz deutlich der Geprüfte IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager. 

Es scheint also so, als wenn die meisten Teilnehmer in den Bereich des Projektmanagements einsteigen wollen und sich aus diesem Grund für diese Weiterbildung entscheiden.

Nicht wirklich gut, wird der Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manager, der mit 2% und 5 Stimmen sehr weit abgeschlagen ist.

Diese Weiterbildung richtet sich aus meiner Sicht mehr an die IT Kaufleute, weniger an die Fachinformatiker. Es scheint allerdings wenig Bedarf für eine solche Postion zu geben, sonst würden wohl mehr Teilnehmer dieses Profil wählen.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass viele den Certified IT Business Manager wählen, weil der Titel sich am besten anhört. Er hört sich aus meiner Sicht am besten von allen Titel an und sieht sicher auch auf einer Visitenkarte am besten aus.

Mich würde auch eure Meinung interessieren, wie sieht ihr das? Warum wird der Certified IT Business Manager so häufig gewählt? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.



[Update] Bachelor nach dem Operative Professional ab 2019 ohne Abitur


Es gibt mal wieder was neues zum Thema Bachelor nach dem Operative Professional. Das große Problem nach dem Operative Professional einen Bachelor zu machen, war bis jetzt immer die Anerkennung der bereits erbrachten Leistung durch den Operative Professional.

Die offene Hochschule bietet ab dem Jahr 2018 Jahr 2019 einen Bachelor of Arts für Operative Professional Absolventen an. Dieser dauert 1,5 Jahre plus Bachelor Thesis.

Dabei handelt es sich um einen Studiengang der extra für Menschen mit Operative Professional ins Leben gerufen wurde. Der Studiengang heißt

Bachelor IT Business Management

Die Projektphase zur Akkreditierung endet im Sep. 2018. Danach wird die Akkreditierung beantragt, diese dauert zwischen 3 und 6 Monate. Sie wird wohl aber voraussichtlich gewährt werden, da es schon Erfahrungen in vergleichbaren Projekten gibt. Mich hat gestern eine E-Mail erreicht, in der mir mitgeteilt wurde, dass der Studiengang sich auf das Jahr 2019 verschiebt.

Dies liegt lauf Prof. Dr. Zobeltitz wohl an der Dauer der Akkreditierung. Denn als öffentliches Forschungsprojekt, müssen alle Ergebnisse zu erst veröffentlicht werden. Aus diesem Grund wird der Start des Studiums auf 2019 verlegt.

Zugangsvoraussetzungen
  • Bestandene Prüfung zum Operative Professional (IT-Entwickler, IT-Projektleiter oder IT-Berater)
  • Bestandene IHK-Erstausbildung im Bereich IT (Fachinformatiker Anwendungsentwickler, Fachinformatiker Systemintegration, IT-System-Elektroniker, Informatikkaufmann, IT-System-Kaufmann)
  • 5 Jahre Berufserfahrung im Berufsfeld IT müssen nach der bestandenen IHK-Erstausbildung zum Studienstart nachweisbar sein
Es wird kein Abitur oder Fachabitur benötigt um das Studium zu beginnen. Was grundsätzlich sicher dazu führen wird, dass mehr Leuten dieser Studiengang zugänglich ist.

Ich finde den Studiengang sehr interessant und habe mich unverbindlich angemeldet. Leider kostet der Studiengang 400 EUR im Monat, was eine Gesamtsumme von ca. 9600 EUR bedeutet.

Diese kann sich aber durchaus rentieren, wenn dadurch ein höherer Abschluss erreicht wird, der sich auch aufs Gehalt auswirkt.

Bei den Inhalten wird es sich eher um BWL Themen handeln und weniger Informatik. Der Grund dafür ist, dass im OP eher BWL Themen und weniger Informatik als Inhalt vermittelt wird. Andernfalls könnte man sich die Inhalte des OP's nicht anrechnen lassen.

Dennoch finde ich es eine gute Sache, da man in 1,5 Semestern einen Bachelor erreichen kann. Was gerade mal 1,5 Jahren sind.

Der Studiengang wird ab 2018 aber nur dann angeboten, wenn sich genügend Teilnehmer finden lassen. Ansonsten startet er erst ab 2020.

Zusammengefasst heißt das:
  • Kurze Studiendauer (1,5 Jahre + BA Thesis)
  • Kein Abitur oder Fachabitur notwendig
  • Abschluss wird ein Bachelor of Arts sein
  • Kosten rund 9600 EUR für die gesamte Studiendauer
Mein Interesse hat der Studiengang auf jeden Fall geweckt und ich habe mich angemeldet.

Einem Master in diesem Bereich steht dann nichts mehr im Wege.

Informationen zum Studiengang gibt es hier: 

Was denkt ihr darüber? Würdet ihr euch auch anmelden?


Mittwoch, 26. Juli 2017

Entwicklung Open IT Master - Anrechnungsstudiengangs an der Offenen Hochschule


Wie ich ja bereits mehrfach berichtet habe, führt die offene Hochschuke seit September 2016 einen Anerkennungsstudiengang durch. dabei handelt es sich um den Open IT Master. Dabei handelt es sich um einen akademischen Master der auf den Operative Professional aufsetzt.

Die offene Hochschule hat nun ein You Tube Video veröffentlicht, in dem Sie auf das Anrechnungsverfahren eingeht. Ich fand den Beitrag sehr interesseant
Herr Prof. Dr. Michael Städler und Herr Dr. Mario Seger bieten im Webinar "Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs" einen Einblick in die Vorgehensweisen des Forschungsprojekts Open IT bei der Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs für IT-Praktiker.
Dieses Webinar wurde im Rahmen der Webinarreihe "Anrechnung und Anerkennung" von der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" und dem Netzwerk Offene Hochschulen realisiert und umgesetzt.
Zitat: https://www.youtube.com/watch?v=k8ZiUcSvnKc

Ich wüsnche euch Viel Spaß beim zuschauen.



Freitag, 5. Mai 2017

Neue Visitenkarten braucht der Operative Professional

 Nach bestandener Prüfung, dürft ihr nun entsprechend eurer Ausrichtung einen Titel tragen.
  • Geprüfter IT-Entwickler - Certified IT System Manager
  • Geprüfter IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager
  • Geprüfter IT-Berater - Certified IT System Consultant
  • Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manage
Was läge da näher als sich für den professionellen Eindruck neue Visitenkarten drucken zu lassen?

Wer professionell ist, sollte auch professionell wirken.

Warum brauche ich als Arbeitnehmer im Business eine Visitenkarte?
  • Sich Als Experte oder Dienstleister empfehlen
  • Seine Kompetenzen auf den Punkt bringen
  • Neugier erzeugen
  • Professionalität ausstrahlen
  • sich bekannt und erreichbar machen
Die Herausforderung einer Visitenkarte besteht allerdings darin knapp und prägnant auf den Punkt zu kommen und das ganze auf einem standardisierten Scheckkartenformat von 85x54 Millimetern.

Wer das selber gestalten mal ausprobieren möchte sollte vom genannten Format nicht abweichen. Die folgende Inhalte sind ein muss für eine Visitenkarte.

  • Vor- und Nachname
  • Berufsbezeichnung, Position
  • Firmenname & Logo
  • Mobil-/Telefonnummer
  • Telefaxnummer
  • Anschrift
  • E-Mail-Adresse
  • Website, Blog oder Online-Profile
Wichtig ist, dass man die Karten stets aktuell hält, denn niemand hat etwas von veralteten Informationen. Die Schrift für die wichtigen Informationen sollte nicht zu verspielt sein und gut lesbar. Denn das wichtigste ist, dass man schnell alle relevanten Informationen im Überblick sieht.

Des Weiteren behindert verspielte Schrift das automatische einscannen und erkennen von Visitenkarten via APP.

Mittlerweile gibt es auch gute online Tools wie z.B. cewe-print.de, mit denen man Visitenkarten leicht und schnell von zu Hause aus gestalten und bestellen kann.

Wenn man etwas begabter im Grafikdesign ist, kann man sich bei cewe-print.de Vorlagen für Adobe Illustrator oder InDesign herunterladen. Finde ich besonders gut für die, die etwas mehr gestalterische Freiheit möchten.

Allerdings sollte man darauf achten, dass die Visitenkarte nicht zu überladen wirkt, denn im Vordergrund sollte die Lesbarkeit der Karte stehen.

Hier noch ein Beispiel für eine gelungene Visitenkarte wie ich finde.


Wie sieht eure Visitenkarte aus, oder welchen Stil bevorzugt ihr? Lieber klassisch und clean oder verspielt und bunt?