Mittwoch, 26. Juli 2017

Entwicklung Open IT Master - Anrechnungsstudiengangs an der Offenen Hochschule


Wie ich ja bereits mehrfach berichtet habe, führt die offene Hochschuke seit September 2016 einen Anerkennungsstudiengang durch. dabei handelt es sich um den Open IT Master. Dabei handelt es sich um einen akademischen Master der auf den Operative Professional aufsetzt.

Die offene Hochschule hat nun ein You Tube Video veröffentlicht, in dem Sie auf das Anrechnungsverfahren eingeht. Ich fand den Beitrag sehr interesseant
Herr Prof. Dr. Michael Städler und Herr Dr. Mario Seger bieten im Webinar "Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs" einen Einblick in die Vorgehensweisen des Forschungsprojekts Open IT bei der Entwicklung eines Anrechnungsstudiengangs für IT-Praktiker.
Dieses Webinar wurde im Rahmen der Webinarreihe "Anrechnung und Anerkennung" von der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" und dem Netzwerk Offene Hochschulen realisiert und umgesetzt.
Zitat: https://www.youtube.com/watch?v=k8ZiUcSvnKc

Ich wüsnche euch Viel Spaß beim zuschauen.



Freitag, 5. Mai 2017

Neue Visitenkarten braucht der Operative Professional

 Nach bestandener Prüfung, dürft ihr nun entsprechend eurer Ausrichtung einen Titel tragen.
  • Geprüfter IT-Entwickler - Certified IT System Manager
  • Geprüfter IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager
  • Geprüfter IT-Berater - Certified IT System Consultant
  • Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manage
Was läge da näher als sich für den professionellen Eindruck neue Visitenkarten drucken zu lassen?

Wer professionell ist, sollte auch professionell wirken.

Warum brauche ich als Arbeitnehmer im Business eine Visitenkarte?
  • Sich Als Experte oder Dienstleister empfehlen
  • Seine Kompetenzen auf den Punkt bringen
  • Neugier erzeugen
  • Professionalität ausstrahlen
  • sich bekannt und erreichbar machen
Die Herausforderung einer Visitenkarte besteht allerdings darin knapp und prägnant auf den Punkt zu kommen und das ganze auf einem standardisierten Scheckkartenformat von 85x54 Millimetern.

Wer das selber gestalten mal ausprobieren möchte sollte vom genannten Format nicht abweichen. Die folgende Inhalte sind ein muss für eine Visitenkarte.

  • Vor- und Nachname
  • Berufsbezeichnung, Position
  • Firmenname & Logo
  • Mobil-/Telefonnummer
  • Telefaxnummer
  • Anschrift
  • E-Mail-Adresse
  • Website, Blog oder Online-Profile
Wichtig ist, dass man die Karten stets aktuell hält, denn niemand hat etwas von veralteten Informationen. Die Schrift für die wichtigen Informationen sollte nicht zu verspielt sein und gut lesbar. Denn das wichtigste ist, dass man schnell alle relevanten Informationen im Überblick sieht.

Des Weiteren behindert verspielte Schrift das automatische einscannen und erkennen von Visitenkarten via APP.

Mittlerweile gibt es auch gute online Tools wie z.B. cewe-print.de, mit denen man Visitenkarten leicht und schnell von zu Hause aus gestalten und bestellen kann.

Wenn man etwas begabter im Grafikdesign ist, kann man sich bei cewe-print.de Vorlagen für Adobe Illustrator oder InDesign herunterladen. Finde ich besonders gut für die, die etwas mehr gestalterische Freiheit möchten.

Allerdings sollte man darauf achten, dass die Visitenkarte nicht zu überladen wirkt, denn im Vordergrund sollte die Lesbarkeit der Karte stehen.

Hier noch ein Beispiel für eine gelungene Visitenkarte wie ich finde.


Wie sieht eure Visitenkarte aus, oder welchen Stil bevorzugt ihr? Lieber klassisch und clean oder verspielt und bunt?


Dienstag, 21. März 2017

Buchtipps für Projektleiterinnen und Projektleiter


Welches Projektmanagementbuch ist das Beste?

Auf diese Frage kann es natürlich keine klare Antwort geben. Denn die Antwort hängt von vielen Faktoren ab. Dennoch möchte ich euch hier einige Standardwerke sowie persönliche Empfehlungen auflisten, die euch in euren Projekten voran bringen werden.

Solltet ihr ein wirklich gutes Buch in der Liste hier vermissen, zögert nicht mir dies mitzuteilen. Ich werde es auf jeden Fall prüfen und ggf. in die Liste mit aufnehmen.

Bei diesem Empfehlungen geht es weniger um die Nutzbarkeit der Bücher für die Prüfung, sondern mehr was man in der Praxis gut nutzen kann und als Projektleiter gelesen haben sollte.

Warum sind solche Fachbücher oft sehr teuer? Diese Frage stellen sich sicher viele Interessierte. Die Antwort ist recht einfach, gutes konzeptionell aufgearbeitetes Wissen gibt es nicht um sonst im Internet. Die Kompetenz und das Fach Know How lassen sich die Autoren bezahlen.







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Mittwoch, 15. Februar 2017

Welches Profil ist das richtige beim Operative Professional?


Wenn man dem Operative Professional durchführen möchte, muss man spätestens vor der Anmeldung zur Prüfung die Frage klären, welche Spezialisierung möchte ich eigentlich wählen?

Denn beim Operative Professional gibt es vier an der Zahl.
  • Geprüfter IT-Entwickler - Certified IT System Manager
  • Geprüfter IT-Projektleiter - Certified IT Business Manager
  • Geprüfter IT-Berater - Certified IT System Consultant
  • Geprüfter IT-Ökonom - Certified IT Marketing Manager
Doch welchen sollte man wählen?  Grundsätzlich sind die Profile natürlich dazu gedacht, verschiedene IT-Ausrichtungen abzubilden. Sprich wenn ich später weiterhin entwickeln möchte manche ich den IT-Entwickler, möchte ich Projekte leiten dann wähle ich den IT-Projektleiter.

Aber es gibt noch einen interessanten anderen Aspekt. Denn grundsätzlich sind die vermittelten Inhalte zu 80% gleich bei allen Profilen. Bei der Prüfung ist der Fachspezifische Teil dann etwas anders und auf die Profile zugeschnitten.

Was man allerdings nicht außer acht lassen sollte sind die Titel, die man mit dem bestehen der Prüfung erwirbt. Denn welcher der Titel sieht auf der Visitenkarte am besten aus und hört sich am besten an?














Aus meiner Sicht ist es definitiv der Certified IT Business Manager, denn er unterstreicht den professionellen Charakter dieses Abschlusses. Nichts desto trotz sollte man sich hier nicht ausschließlich von dem Namen des Titels leiten lassen. Am besten ist es natürlich wenn man genaue Vorstellungen davon hat was man später tun wird. Dann fällt es einem auch eher leicht die richtige Ausrichtung zu finden.

Wenn man sich allerdings unsicher ist, und auch noch nicht so 100% klar ist wohin später die Reise gehen wird, dann finde ich den Business Manager am wertvollsten.

Welches Profil findet ihr am besten und welches habt ihr gewählt? Schreibt mir doch was in die Kommentare. Nehmt doch zusätzlich an der Umfrage, rechts neben dem Beitrag teil. Denn mich würde interessieren, welches das beliebteste Profil ist.

Suchst du nach Downloads zum Operative Professional? Dann schau in den [Downloadbereich].

Montag, 6. Februar 2017

Review Weiterbildung bei manQ - management qualifizierung

 http://www.management-qualifizierung.de

Da das Thema manQ besonders interessant erscheint, schreibe ich zu diesem Thema heute noch mal einen zusammenfassenden Reviewbeitrag.

manQ wird von Lars Pfannkuche geführt. Bei Lars merkt man, dass er mit Leib und Seele dabei ist. Wenn man Fragen oder Probleme bei den Fortbildungen oder Prüfung hat, hat er immer ein offenes Ohr und steht einem beratend zur Seite.

Man merkt einfach das es Lars um die Personen geht und nicht allein ums Geld.

Was definitiv ein großer Pluspunkt an manQ ist, die Unterstützung bei der Beantragung des Meister BAföGs. Anja Finis hat damals alles perfekt unterschriftsreif vorbereitet. So hatte man selber gar keine Arbeit mit den Unterlagen. Natürlich ist manQ selber daran gelegen, ihr Geld zu bekommen. Aber die Unterstürzung bei den Formularen war gold wert.

Warum habe ich mich für manQ entschieden?
Nun die frage ist recht einfach zu beantworten. Ich komme aus Paderborn und manQ ist in Hofgeismar ca. 77 Km und eine gute Autostunde ohne Stau von Paderborn entfernt.

https://www.google.de/maps/dir/Paderborn/34369+Hofgeismar/@51.5632006,8.7916927,10z/data=!4m19!4m18!1m10!1m1!1s0x47ba4c9661611ddb:0x73cc872a58ef22ee!2m2!1d8.7575093!2d51.7189205!3m4!1m2!1d8.727082!2d51.5784114!3s0x47bbb119cf553e9d:0x198b60ee495a9fc7!1m5!1m1!1s0x47bb1865259a97cd:0x422435029b0ae20!2m2!1d9.3860472!2d51.4970925!3e0
 
Hofgeismar liegt recht nah an der Autobahn A44 und ist schnell zu erreichen. Das war eine tolle Sache, da es nicht notwendig war ein Hotel zu buchen und damit keine Extrakosten anfielen.

Aber das war natürlich nicht der einzige Grund warum ich manQ interessant fand und mich letztendlich auf dafür entschieden habe. manQ verfolgt das Prinzip des blended learnings.

Ein Konzept bei dem Onlineseminare mit Präsenzphasen gemischt werden. Das kam mir damals sehr entgegen, da ich keine Lust hatte 1 bis 2 mal die Woche aufschlagen zu müssen nach der Arbeit. Denn das ganze Lernen, Mitschreiben und Mitdenken neben der Arbeit noch zu leisten, ist nicht so einfach wie viele denken.

 Da kam es mir gerade recht keine weite Anfahrt zu haben!

Der erste Tag bei manQ 
Voller Motivation und Vorfreude auf das zu Lernende kam ich bei manQ an. Das erste was mir auffiel, es gab genügend Parkplätze. Wundervoll dachte ich mir, ich hasse nichts mehr als keinen Parkplatz zu finden. Gerade wenn ich mal wieder spät dran bin, stresst mich so was immer sehr.

Das Gebäude sah etwas älter aus und war es auch. Das sollte meiner Vorfreude auch keinen Abbruch tun. So begann der erste Tag damit, sich in der Gruppe kennen zu lernen und Lars Pfannekuche war der erste Dozenz, denn Lars unterrichtet unter anderem Marketing.

Ein spannender Einstieg in das Thema IT Projektmanagement, wie ich fand. Die Verpflegung war ebenfalls sehr gut, für Kaffee, Wasser, Saft, Obst und Süßigkeiten wurde von manQ gesorgt. Mittags konnten wir uns selber entscheiden ob wir in der Runde was zu Essen bestellen wollen oder lieber zum nahe gelegenen Rewe laufen wollten.

Für einen langen anstrengenden Tag musste natürlich angemessen gegessen werden.


So vergingen den ersten beiden Präsenztage bei manQ wie ich Flug.

Die folgenden Monate
Nach dem die ersten beiden Präsenzen geschafft waren, ging es weiter mit den online Seminaren. Denn zwischen den Präsenzen, die ca. alle 6 bis 8 Wochen sind, wird jede Woche ein online Seminar abgehalten. Hier geht es in der Regel um 18:00 Uhr los und geht bis ca. 20:30 Uhr.

Hier kann ich jedem nur raten zuzuhören und vor allem mit zu machen! Je besser man in den Webinaren aufpasst um so einfacher fallen einem die Präsenztage.

In den folgenden Monaten schliff sich dann alles recht schnell ein. Ein mal die Woche wurde online zugehört mitgemacht und oft auch mit gelacht. Der online Campus auf Basis von Microsoft Sharepoint wurde unsere erste Anlaufstelle für Termine, Material und Übungen.

Die Dozenten bestückten ihn mit allem was in den Seminaren besprochen wurden sowie den Videos zum späteren anschauen. Denn es ist zwar besser immer live bei den Webinaren dabei zu sein, aber es kann schon mal vorkommen das man es nicht schafft. In diesem Fall besteht die Möglichkeit die Aufzeichnung anzusehen. Diese Möglichkeit habe ich selber ein oder 2 mal in Anspruch genommen.

Um so mehr Zeit verging desto mehr schweißte sich die Gruppe zusammen. Einige wenige verließen uns aus verschiedenen Gründen aber der Großteil war motiviert und guter Dinge bis zum Ende dabei zu blieben.

Denn es gab auch schwere Zeiten, gerade in der Mitte der Weiterbildung, als die erste Motivation verflogen war. Da hieß es dran bleiben und nicht aufgeben. Denn auch hier gilt, ohne Fleiß kein Preis.

Dennoch unterstützt manQ wo es geht und versucht das es jeder bis zu Prüfung schafft.

Nach und nach lernten wir weitere Dozenten kennen, ein jeder Fachmann auf seinem Gebiet. Die fachliche Kompetenz der Dozenten war wirklich ausgezeichnet. Zudem waren einige sehr interessante Persönlichkeiten unter ihnen. Man merkte direkt, dass sie Spaß hatten, neben ihrem normalen Beruf Menschen etwas beizubringen. Ich erinnere mich immer mit Vergnügen an die vielen Stunden mit KDW (Dozent) zurück.

Die meisten meiner Mitstreiter waren während der Präsenzen in Hofgeismar in untergebracht und machten Abends einen drauf. Einigen merkte man das am nächsten Morgen auch noch an. Gut das es genügend Kaffee gab! Auch hier wurde schnell klar, dass die Gruppe zusammen wuchs und das Lernen zusammen viel Spaß machte.

Ablauf der online Seminare
Diese finden in der Regel einmal in der Woche statt von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr.

Also Kommunikation verwendet manQ WebEx von Cisco, die Sprachqualität sowie die Videoqualität sind gut bis sehr gut. Ich lege euch an Herz eine vernünftiges Headset für die Sitzungen zu haben, denn nur wer vernünftig an den Seminaren teilnimmt hat es später einfacher. Auch die eigene Internetverbindung sollte nicht zu schlecht sein.

Wie läuft ein solches Seminar ab? In der Regel hat der Dozent, eine PowerPoint vorbereitet die er mit euch durchgeht. Sprich, er erläutert ein Thema und auf der PP stehen die Themen zusammengefasst. Es ist erwünscht das ein Dialog entsteht durch Fragen und Anregungen zu den Themen.

Die meisten Dozenten haben außerdem noch Aufgaben vorbereiten die man bearbeiten soll und anschließend vorgestellt werden. Es ist also nicht nur reines zuhören.

Es bietet sich an auf den Folien Mitschriften zu machen um für sich selber das Thema besser zu verstehen. Im Grunde ist es wie eine Vorlesung, nur online. Ihr müsst den Stoff trotzdem selber nochmal durchgehen und verinnerlichen.

Ich empfand die Dozenten immer als sehr engagiert und kompetent. Man hat gemerkt, dass Sie tief in ihren Themen stecken und es toll findet ihr Wissen zu teilen.

 


Ablauf der Präsenzen in Hofgeismar
Die Präsenzworkshops sind alle 6 bis 8 Wochen in Hofgeismar und haben mir immer Spaß gemacht. Hier werden die Themen die in der Woche theoretisch erläutert wurden nochmal aufgearbeitet und anschließend in Gruppenaufgaben angewendet.

Die Gruppenaufgaben werden immer in unterschiedlichen Formen präsentiert. Entweder als Powerpoint, am Flipchart, am Whiteboard oder als Schaubild auf Papier. Dieses Vorgehen finde ich gut, denn es übt für die Präsentation in der Prüfung. Als Projektleiter muss man später sowieso präsentieren, Workshops oder Meetings leiten.

Es führt also kein Weg daran vorbei.

Die Workshops sind oft anstrengend aber sehr bereichernd. Es macht Spaß in dieser Atmosphäre zu lernen und das Gelernte direkt in seinem Job umzusetzen und neue Impulse zu bekommen. Mir sagt diese Art des Arbeitens sehr zu, aber ich bin auch eher extrovertiert und komme leicht aus mir heraus. Es gab viele lustige Momente in denen herzlich gelacht wurde und man schließt seine Gruppe nach ein paar Wochen in Herz.

Der Weg zur Prüfung wurde von manQ sehr gut begleitet. Dazu gehört unter anderem, dass es zwei extra Präsenzen nur zur Vorbereitung auf die Prüfung gibt. Hier können alle Fragen geklärt werden die einem noch auf dem Herzen liegen. manQ versucht hier große Sicherheit für die Prüfung zu schaffen.

Wer es bis zum Ende durchhält und die Prüfung besteht wird mit dem Titel "IT Business Manager" belohnt.

Ich würde diese Weiterbildung jeder Zeit wieder machen.

Habt ihr Fragen zu manQ, die ich in meinem Beitrag nicht beantwortet habe? Dann nutzt die Kommentarfunktion.